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Altersvorsorge mit Immobilien

Immobilien als Altersvorsorge

Im folgenden befassen wir uns mit der Thematik, inwiefern Immobilien als Altersvorsorge taugen. Es gibt 2 Grundlegende Arten, wie man Immobilien als Altersvorsorge betrachten kann.

Immobilie selbst nutzen

Die wohl häufigste Form der Altersvorsorge mit Immobilien ist die des Eigenheims oder der Eigentumswohnung. Viele sehen hier den Vorteil im Alter keine Miete zahlen zu müssen, die je nach Standort einen beträchtigen Anteil an den Ausgaben hält. Je nach Rentenbeginnalter werden die Rentenzahlungen, gemessen am letzten Nettogehalt immer geringer ausfallen [Rentensituation]. Daher macht es aus der Hinsicht Sinn, sich wenigstens die Miete zu sparen um am Monatsende mehr Geld für andere Dinge zu Verfügung zu haben. Außerdem bietet eine eigene Immobilie eine gewisse Sicherheit, da sie selbst ja auch noch einen Wert besitzt.

So oder so ähnlich argumentieren die meisten Menschen, die sich für selbst nutzbare Immobilien entscheiden. Einen entscheidenden Punkt vernachlässigen allerdings die meisten: Die Rendite. Es ist ja schön und gut, wenn man ein Eigenheim oder eine Eigentumswohnung besitzt, fragt sich doch nur zu welchen Konditionen man die Immobilie erworben hat und ob es nicht bessere Möglichkeiten gab.

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Immobilien als Kapitalanlage

Eine weitere Form der Altersvorsorge durch Immobilien ist der Kauf mit Absicht auf Rendite . Hierbei werden die Immobilien als reines Investitionsobjekt betrachtet, das möglichst viel Geld einbringen soll. Dies kann durch spekulative Wertzuwächse oder durch hohe und langfristige Mieteinnahmen geschehen. Dabei spielt der Standort eine entscheidene Rolle.

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